Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand 2.11.2026 · Diese Fassung muss vor Live-Gang anwaltlich geprüft und an die finale Leistungsbeschreibung angepasst werden.
§ 1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen workflowies (Inhaber: Sergio Ricchiuti) („Anbieter“) und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB („Kunde“). Verbraucher i. S. d. § 13 BGB sind nicht Vertragspartner.
§ 2 Leistungen
Der Anbieter erstellt, betreibt und wartet KI-Workflows („KI-Mitarbeiter“) nach Maßgabe der individuellen Leistungsbeschreibung. Standardpakete sind: KI-Buchhalter, KI-Telefonagent, KI-Email-Agent.
§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
Die Setup-Fee ist 7 Tage nach Vertragsschluss fällig. Das Monatsabo wird jeweils zum Monatsersten im Voraus per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte abgerechnet. Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
§ 4 Laufzeit und Kündigung
Das Monatsabo ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Bereits gezahlte Beträge werden nicht anteilig erstattet. Die Setup-Fee ist gemäß § 5 (Garantie) ggf. erstattungsfähig.
§ 5 60-Tage Funktions-Garantie
Vor Projektbeginn legen die Parteien schriftlich Funktionskriterien für den gebuchten KI-Workflow fest (beim KI-Buchhalter zum Beispiel: mindestens 90 % der Rechnungspositionen eines gemeinsam definierten Referenzdatensatzes werden korrekt erkannt). Werden diese Kriterien 60 Kalendertage nach Go-Live nicht erreicht und hat der Kunde die vereinbarten Mitwirkungspflichten erfüllt (Bereitstellung von Daten und Preislisten, Einweisung), erstattet der Anbieter die Setup-Fee. Die Messung erfolgt auf Basis der im Workflow-Dashboard protokollierten Kennzahlen. Monatsgebühren werden nicht erstattet (§ 4).
§ 6 Datenschutz und Vertraulichkeit
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der gesondert abgeschlossenen Auftragsverarbeitungsvereinbarung (Art. 28 DSGVO). Hosting erfolgt in Deutschland (Hetzner Falkenstein).
§ 7 Haftung
Die Haftung des Anbieters ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, soweit gesetzlich zulässig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und der Höhe nach beschränkt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
§ 8 Gerichtsstand und anwendbares Recht
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters, soweit der Kunde Kaufmann oder juristische Person des öffentlichen Rechts ist.